Umweltministerium

Bundesumweltministerium

Das sagt das Bundesumweltministerium zu Einwegbechern

eMail vom Bundesumweltministerium Vor einiger Zeit hatte ich das Bundesumweltministerium angeschrieben und um eine Stellungnahme zum Thema Einwegbecher gefragt. Speziell habe ich gefragt, warum Deutschland nicht auch wie Frankreich Einwegbecher verbieten, oder zumindest mit einem Pflichtpfand belegen will. Hier nun die ganze Antwort, die mir am 7. September zugeschickt wurde: Sehr geehrter Herr Meyer, vielen Dank für Ihre Anfrage vom 29. August 2018. Ein Verbot von Coffee-to-Go-Bechern auf nationaler Ebene wäre mit europäischem Recht grundsätzlich nicht vereinbar. Die Einwegbecher stellen…

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Studie der Deutschen Umwelt Hilfe

Studie der Deutschen Umwelthilfe

Coffee to go-Einwegbecher – Umweltauswirkungen und Alternativen Hintergrundpapier der Deutschen Umwelthilfe Bereits im September 2015 veröffentliche die Deutsche Umwelthilfe eine detaillierte Studie zu den Umweltauswirkungen von Coffee to go-Einwegbechern. Demnach weisen nur Mehrwegbecher eine akzeptable Umweltbilanz aus. Alle als “umweltfreundlich” deklarierten Becher mit Biokunststoffanteilen bzw. hohem Recycling-Anteil werden als reines Greenwashing betrachtet. Beim Umgang mit Coffee to go-Einwegbechern werden freiwilligen Selbstverpflichtungen kaum Chancen eingeräumt. Einen positiven Effekt haben demnach nur das grundsätzliche Verbot von Einwegbechern, oder eine Zwangsabgabe pro Einwegbecher. Hier…

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Das sagt das Umweltministerium im Saarland

Wie steht das Saarländische Umweltministerium zu einem Verbot von Einwegbechern?

Das Saarland setzt (nur) auf Freiwilligkeit Das Umweltministerium des Saarlandes wirbt für Mehrwegbecher, schließt aber ein Verbot von Einwegbechern aus. Die Begründung: … Artikel 95 des Staatsvertrages der europäischen Länder verbietet es Mitgliedsstaaten ohne schwerwiegende Gründe Maßnahmen zu treffen, welche den freien Warenverkehr beeinträchtigen. … Dass pro Stunde in Deutschland 320.000 Coffee2Go-Becher weggeworfen werden, deren Herstellung unglaubliche Ressourcen verbraucht. Sind scheinbar kein “schwerweigenden Gründe” für ein Verbot. Darüber hinaus gibt es keine Ideen, wie man den Müll aus der Natur…

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Studie der Deutschen Umwelt Hilfe

Petition der Deutschen Umwelthilfe

Jetzt mitmachen und Umweltministerin Swenja Schulze von einem Verbot von Einwegbechern überzeugen! Die Deutsche Umwelthilfe hat eine eMail-Aktion gegen Einwegbecher und für ein Mehrwegsystem gestartet. Empfänger ist Umweltministerin Swenja Schulze. Jede eMail kann helfen, eine positive Entscheidung herbeizuführen. Wenn man sich im Bundesumweltministerium nicht zu einem Verbot von einem so überflüssigen Produkt wie Einweg-Coffee2Go-Bechern entschließen kann, wie kann man dann noch glaubhafte Schritte für die Rettung des Planeten erwarten? Bitte, bitte unterschreiben: https://www.duh.de/projekte/e-mail-aktion-fuer-muellvermeidung/ Es gibt auch noch weitere Initiativen der Deutschen…

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Staatssekretär Roland Krämer zeigt, wie viele 2Go-Becher pro Stunde im Saarland weggeworfen werden

Initiative vom Umweltministerium des Saarlandes

“Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”! Am 7. Mai präsentierte das Umweltministerium des Saarlandes mit “Becherheld” ein Mehrwegsystem zur Vermeidung Abfall. Das alles soll weiterhin unverbindlich laufen und im Saarland muss auch weiterhin kein Mensch befürchten, dass es irgendwelche Konsequenzen hat, wenn er seinen Coffee2Go-Becher aus dem Autofenster wirft. Auf meine Anfrage, dass bei stündlich 320.000 weggeworfenen plastikbeschichteten 2Go-Bechern ein Verbot von Einweg doch eine bessere Maßnahme wäre, habe ich folgende Antwort bekommen: … Artikel 95 des…

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