Studie der Deutschen Umwelt Hilfe

Studie der Deutschen Umwelthilfe

Coffee to go-Einwegbecher – Umweltauswirkungen und Alternativen Hintergrundpapier der Deutschen Umwelthilfe Bereits im September 2015 veröffentliche die Deutsche Umwelthilfe eine detaillierte Studie zu den Umweltauswirkungen von Coffee to go-Einwegbechern. Demnach weisen nur Mehrwegbecher eine akzeptable Umweltbilanz aus. Alle als “umweltfreundlich” deklarierten Becher mit Biokunststoffanteilen bzw. hohem Recycling-Anteil werden als reines Greenwashing betrachtet. Beim Umgang mit Coffee to go-Einwegbechern werden freiwilligen Selbstverpflichtungen kaum Chancen eingeräumt. Einen positiven Effekt haben demnach nur das grundsätzliche Verbot von Einwegbechern, oder eine Zwangsabgabe pro Einwegbecher. Hier…

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Das sagt das Umweltministerium im Saarland

Wie steht das Saarländische Umweltministerium zu einem Verbot von Einwegbechern?

Das Saarland setzt (nur) auf Freiwilligkeit Das Umweltministerium des Saarlandes wirbt für Mehrwegbecher, schließt aber ein Verbot von Einwegbechern aus. Die Begründung: … Artikel 95 des Staatsvertrages der europäischen Länder verbietet es Mitgliedsstaaten ohne schwerwiegende Gründe Maßnahmen zu treffen, welche den freien Warenverkehr beeinträchtigen. … Dass pro Stunde in Deutschland 320.000 Coffee2Go-Becher weggeworfen werden, deren Herstellung unglaubliche Ressourcen verbraucht. Sind scheinbar kein “schwerweigenden Gründe” für ein Verbot. Darüber hinaus gibt es keine Ideen, wie man den Müll aus der Natur…

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Berlin

Berlin: Der Einwegbecher wird zu Grabe getragen …

… aber Tote leben bekanntlich länger Zufällig waren wir am 2. Juli in Berlin, wo der Einwegbecher symbolisch zu Grabe getragen wurde. Die Initiative war unter dem Namen “BETTER WORLD CUP” in ganz Berlin unterwegs und hat dort die Menschen aufgeklärt und vor Ort Einweg- gegen Mehrwegbecher eingetausch. Inhaltlich geht es um ein Mehrweg- und Pfandsystem für Becher. Richtig wirksam wird dieses System natürlich nur, wenn das Pfandsystem in der Stadt verpflichtend wird. Berlin ist da aber auf einem guten…

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Staatssekretär Roland Krämer zeigt, wie viele 2Go-Becher pro Stunde im Saarland weggeworfen werden

Initiative vom Umweltministerium des Saarlandes

“Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”! Am 7. Mai präsentierte das Umweltministerium des Saarlandes mit “Becherheld” ein Mehrwegsystem zur Vermeidung Abfall. Das alles soll weiterhin unverbindlich laufen und im Saarland muss auch weiterhin kein Mensch befürchten, dass es irgendwelche Konsequenzen hat, wenn er seinen Coffee2Go-Becher aus dem Autofenster wirft. Auf meine Anfrage, dass bei stündlich 320.000 weggeworfenen plastikbeschichteten 2Go-Bechern ein Verbot von Einweg doch eine bessere Maßnahme wäre, habe ich folgende Antwort bekommen: … Artikel 95 des…

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